Archive for category Business

Mit Spaß die Öffentlichkeit erziehen

Der große Spieltrieb macht Alltägliches interessant

Der große Spieltrieb macht Alltägliches interessant

Eigentlich ist es ja Schleichwerbung für VW. Aber wer so ein lustiges und (hoffentlich wirklich) sinnvolles Experiment durchführt soll belohnt werden. Konkret geht es um öffentliche Installationen in Schweden, die so mondäne aber leider unbeliebte Aufgaben wie Treppensteigen oder Müll wegwerfen (!) spannend machen sollen.

Und so wie es aussieht scheint es zu funktionieren. Im ersten Experiment wurde eine Treppe mit Trittkontakten ausgerüstet, die bei jeder Stufe einen Klavierton wiedergeben – und gleich ließen 66% mehr U-Bahnnutzer die Rolltreppe (rulltrappen :D) links liegen. Verblüffend, aber logisch und auch erfreulich für alle Beteiligten. So eine Aktion könnte man ruhig öfter machen.

Nebenan beim Doppelblog gibt’s außerdem den schier endlos tiefen Mülleimer, und bei YouTube den Glasflaschenspielautomaten.

Viral marketing: 1+!

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Verlage der Eitelkeit – Lug und Betrug

Weniger als erwartet: Eine Veröffentlichung bei DKZV

Weniger als erwartet: Eine Veröffentlichung bei DKZV

Autor sein ist hartes Brot, so viel ist sicher. Jahrelange Durststrecken vor dem ersten Bucherfolg und dann wieder zwischen den Büchern, ganz zu Schweigen von einer langwierigen Ausbildung machen den Job sicherlich nicht attraktiv. Und hat man das Buch – entsprechendes Talent vorausgesetzt .- fertig, steht noch eine Odyssee in den Mühlen des Verlagswesens bevor, Agenten, Lektoren, alle haben sie noch was zu nörgeln.

Wenn es doch bloß eine Abkürzung gäbe, direkt von null auf hundert, von Boris Becker auf J.K. Rowling quasi. Völlig ohne Talent und Übung zum eigenen Buch. Und siehe da, auch für diese illustre Gruppe Selbstüberschätzter gibt es eine Lösung, wenn man sich nicht mit dem selbst aufgelegten Buch zufrieden geben möchte, sondern bitte schön bei einem „richtigen“ Verlag landen will: Druckkostenzuschussverläge, kurz DKZV. Zum Rest des Beitrags »

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Einmal Hartz IV bitte – E-Check Tag 2

Zum Einstand des zweiten Tages in der Weststadt Akademie verteilt die Dozentin Frau B. zunächst neue Stundenpläne, auf denen die nächste Woche erfasst ist. Der Klugscheißer bemerkt, dass bei den diversen als Modulen angelegten Kursen das Modul Nr. 5 verdächtigerweise fehlt. Manchmal sollte ich mir einfach auf die Zunge beißen. Zum Rest des Beitrags »

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Roter Stuhl

Ich höre ja bekanntlich Radio. Doch, ernsthaft. Tolles Medium. Lokalradio im Speziellen, denn die haben immer die lustigste Werbung, und wenn ich mir das schon antun muss, dann doch wenigstens mit einem Schmunzeln. So auch die aktuelle Werbung von XXXL Mobilia, diesem Riesenmöbelhaus. War ich noch nie, aber der Fischer Ottfried schon. Und der fühlt sich da anscheinend ganz wohl, deswegen macht der da jetzt auch Werbung für. Passt auch irgendwie. Und die haben jetzt eine Aktion ausgerufen, da bleibt einem die Spucke weg, so perfide ist die. Zum Rest des Beitrags »

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Samsung 600N Laserdrucker Netzwerkinstallation kinderleicht

Eigentlich finde ich den Drucker toll. Er ist nicht teuer (<300 €), druckt flott und leise – ausserdem brauchen wir sowieso einen Neuen, geht ja bald richtig rund bei www.portal-ruhr.de . Allein für seine katastrophalen Treiber ist Samsung weidlich bekannt. Vor allem in meinem speziellen Fall, bei dem auf meiner Festplatte im Notebook Windows und Daten strikt voneinander getrennt sind. Auf diese Weise kann ich das System komplett neu installieren, ohne meine ganzen Daten vorher umständlich sichern zu müssen. Der Treiber des Samsung CLP-600N (Color Laser Printer) verweigert jedoch die Installation, weil er unbedingt 300 MB freien Speicher auf C: haben will, den ich beim Besten Willen nicht frei habe. Was tun sprach Zeus? Nun, früher gab es sowas wie Treiberinstallationsprogramme nicht, und damals hat auch (fast) alles geklappt – hier sogar leichter, schneller und besser. Zum Rest des Beitrags »

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experts-exchange.com lesen, ohne zu zahlen

Eigentlich sind Expertenplattformen was Feines. Ich bin mittlerweile seit 6 Jahren als Experte für IT und Medien bei wer-weiss-was registriert, und helfe regelmässig unerfahrenen Benutzern beim Lösen von Problemen. Für die Zeit, die ich regelmässig investiere um die Anfragen zu recherchieren und zu beantworten, zahlt weder der Fragende noch erhalte ich eine monetäre Kompensation. Als Ausgleich betrachte ich meine Möglichkeit, Experten in anderen Bereichen zu löchern wo ich keine Ahnung habe.

Experts Exchange macht in den Staaten das Gleiche, mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass man dort $13 im Monat verlangt dort Fragen zu stellen und Antworten zu lesen. Wer des Deutschen nicht mächtig ist und somit wer-weiss-was benutzen kann und tatsächlich eine wichtige Frage hat, könnte den Preis möglicherweise amortisieren. Wer einfach nur eine Lösung lesen will, die Ihm via Google über den Weg gelaufen ist sieht nur Gebrösel. Aber nicht mehr. Zum Rest des Beitrags »

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